Montag, 20. September 2010

Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr.......

Manchmal, da könnte ich…


Eigentlich gehöre ich durchaus zu der friedliebenden Spezies Mensch, es ist eigentlich sehr schwer, dass Fremde es schaffen, mich wirklich wütend zu machen, aber, wie schon gesagt: eigentlich…


Keine Angst, ich bin jetzt weder A#m#o#k gelaufen, noch habe ich mich geprügelt, noch nicht einmal beleidigt, aber ich war hartnäckig, so hartnäckig, dass jetzt jemand ziemlich verärgert ist.


Gehöre ich eigentlich zu der Kategorie Kunde, der gerne auch mal, bei bestellten 250 gr. Fleischwurst, die Drohung: „darf es etwas mehr sein?“ mit einem Blick auf die 400 gr. auf der Waage mit einem freundlichen „ja“ beantwortet (doch ich kann rechnen, ich weiß dass es 60% zu viel sind), dennoch denke ich, dass Verkäufer auch kein einfaches Leben haben, so habe ich ein undefiniertes Problem mit Schuhverkäuferinnen – ich weiß auch nicht genau warum, aber allein dieser eine Satz: „die habe ich in Ihrer Größe nicht da“, verleitet mich immer wieder, die Dame unschuldig anzublicken, verbunden mit der Frage: „das ist aber schade Frau (jetzt bitte den Namen des Geschäftes einfügen – zuletzt war es Frau Kaufhof), was haben Sie denn in dieser Art in meiner Größe?“ und schon beginnt das Dilemma. 


Warum wissen Schuhverkäuferinnen immer besser, ob Schuhe passen, als man selbst? Ich habe da ja so eine Theorie. 


Wenn man Ihnen das gewünschte Stück entgegen hält, verschwinden die ja immer hinter einem Vorhang und ich hab´ das mal beobachtet, nach dem vierten Mal „hinter dem Vorhang verschwinden“ werden die echt ungemütlich und sehr genervt, so dass ich dann schon immer mit meinen Füßen schimpfe, dass sie der Frau Kaufhof so viel Arbeit machen…


Sie ahnen es, die Hauptfigur in meiner Geschichte spielt Frau (wie einfallsreich) Schuhverkäuferin und ich.

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